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Aktuell

 

 

„…sampt jrer waren Conterfactur“

Illustrative Vielfalt in Conrad Gessners Druckwerk

Ausstellung des Zentrums Historische Bestände in der
Bibliothek Münstergasse
Münstergasse 61, 3011 Bern
Gewölbekeller, 1. Untergeschoss
30. Mai – 22. September 2016

Details

 

Michael Schläfli

Lic. phil. I, MAS Information Science

 

Der Literatur kommt eine grosse gesellschaftliche Bedeutung zu. Sowohl fiktionale als auch wissenschaftliche Werke erhalten den öffentlichen Diskurs aufrecht und helfen mit, kulturelle Identität auszuprägen und festzuschreiben.

 

Michael Schläfli, 1958, unterrichtete neunzehn Jahre lang deutsche und englische Sprache und Literatur.

 

Von 2002 bis 2004 erwarb er den Master of Information Science, dozierte zwei Jahre lang an der PH Bern und arbeitete anschliessend als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Nationalfondsprojekt „Textgenese und Schreibprozess“ am Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) und als Lektor beim SBD.bibliotheksservice. Seit 2007 ist er Bibliotheksleiter und Fachreferent an der Bibliothek Germanistik der Universität Bern. Zudem leitet er die Kartensammlung am Zentrum Historische Bestände der Universitätsbibliothek Bern.

 

Im Jahr 2004 wurde er vom Schriftsteller Christoph Geiser als literarischer Mitarbeiter engagiert. Die kontinuierliche Beratung beim Verfassen von literarischen Texten jenseits des Mainstreams sowie vertiefte Recherchen dazu bilden den Schwerpunkt dieser Zusammenarbeit.

 

Im Jahr 2008 half Michael Schläfli die Christoph Geiser Stiftung gründen, welche die Erschliessung und Bekanntmachung von literarischen Nachlässen fördert. Er ist seither deren Geschäftsführer und betreut die Projektdossiers.

 

 

Arbeitsbereiche

 

Literatur, Bibliothek, Archiv, Lektorat, Sprachen, Unterricht

 

Beispiele von Tätigkeiten:

Redaktion von Texten

Literarisches Lektorat

Verfassen von Begleittexten

Rezensionen

Internetauftritt

Literarische Beratung

Literaturrecherche

 

Publikationen

„Vom Schlachtfeld zur Oase? Notieren als Schreibverfahren bei Christoph Geiser“, in: Arbeitsberichte des Schweizerischen Literaturarchivs (SLA), Bern: Bundesamt für Kultur (BAK), 2006 (Forschung und Literaturkritik 5).

 

Rückkehr zur Herkunft. Archivmaterialien zu Christoph Geisers Romanen "Grünsee" und "Brachland", zusammengestellt und kommentiert von Michael Schläfli. Eine CD-ROM des Schweizerischen Literaturarchivs (SLA) der Schweizerischen Landesbibliothek (SLB)“, Beilage zu: Geiser Christoph: Grünsee / Brachland. Zwei Romane, Zürich: Ammann Verlag 2006.

 

„Die Entstehung von Christoph Geisers Romanen Grünsee und Brachland“, in: Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs: Hermann Burger, Bern: 2007.

 

Hubert Thüring, Corinna Jäger-Trees, Michael Schläfli (Hrsg.): Anfangen zu schreiben. Ein kardinales Moment von Textgenese und Schreibprozess, München: Wilhelm Fink 2009 (= Zur Genealogie des Schreibens , Bd. 11).

 

Geiser, Christoph, Der Angler des Zufalls. Schreibszenen 1974-2007, hrsg. von Michael Schläfli, Hamburg: Männerschwarm 2009.

 

„Aufgetaucht. Fundstücke aus dem Schweizerischen Literaturarchiv: Zeichen aus dem Zwischenreich“, zusammen mit Corinna Jäger-Trees, Der Bund, 164 (2013), S. 33.

 

"Aus den Kerkern der Erfindung. Christoph Geiser schreibt gegen die Wirklichkeit", in: Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs: Schreiben im Gefängnis, Bern 2014, S. 81 – 87.

 

 

Kontakt und Links

Munzingerstrasse 17c, CH-3007 Bern

Mitteilungen und Anfragen werden hier gerne entgegengenommen. 

 

Links

Christoph Geiser Stiftung

Bibliothek Germanistik der Universität Bern

Kartensammlung, Universitätsbilbiothek Bern

Textgenese und Schreibprozess